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Franz Peter Schubert · song

Willkommen und Abschied

Willkommen und Abschied Franz Peter Schubert · song
SONG

Willkommen und Abschied

text by Johann Wolfgang von Goethe music by Franz Peter Schubert
Franz Peter Schubert

Willkommen und Abschied

Full Lyrics
Source
Esɛs
schlugʃluːk
meinmaɪ̯n
Herzhɛʁt͡s
;
geschwindɡəˈʃvɪnt
zut͡suː
Pferdeˈp͡feːɐ̯də
!
Esɛs
warvaːɐ̯
gethan
fastfast
eh'
gedachtɡəˈdaxt
;
Derdeːɐ̯
Abendˈaːbm̩t
wiegteˈviːktə
schonʃoːn
diediː
Erdeˈeːɐ̯də
Undʊnt
anan
dendeːn
Bergenˈbɛʁɡn̩
hinghɪŋ
diediː
Nachtnaxt
:
Schonʃoːn
standʃtant
imɪm
Nebelkleid
diediː
Eicheˈaɪ̯çə
Einaɪ̯n
aufgethürmter
Rieseˈʁiːzə
dadaː
,
Wovoː
Finsterniß
ausaʊ̯s
demdeːm
Gesträucheɡəˈʃtʁɔɪ̯çə
Mitmɪt
hundertˈhʊndɐt
schwarzenˈʃvaʁt͡sn̩
Augenˈaʊ̯ɡn̩
sahzaː
.
Derdeːɐ̯
Mondmoːnt
vonfɔn
einemˈaɪ̯nəm
Wolkenhügel
Sahzaː
kläglichˈklɛːklɪç
ausaʊ̯s
demdeːm
Duftdʊft
hervorhɛɐ̯ˈfoːɐ̯
,
Diediː
Windeˈvɪndə
schwangenˈʃvaŋən
leiseˈlaɪ̯zə
Flügelˈflyːɡl̩
,
Umsaus'ten
schauerlich
meinmaɪ̯n
Ohroːɐ̯
;
Diediː
Nachtnaxt
schufʃuːf
tausendˈtaʊ̯zn̩t
Ungeheuerˈʊnɡəˌhɔɪ̯ɐ
;
Dochdɔx
frischfʁɪʃ
undʊnt
fröhlichˈfʁøːlɪç
warvaːɐ̯
meinmaɪ̯n
Muth
:
Inɪn
meinenˈmaɪ̯nn̩
Adernˈaːdɐn
welchesˈvɛlçəs
Feuerˈfɔɪ̯ɐ
!
Inɪn
meinemˈmaɪ̯nəm
Herzenˈhɛʁt͡sn̩
welcheˈvɛlçə
Glutɡluːt
!
Dichdɪç
sahzaː
ichɪç
,
undʊnt
diediː
mildeˈmɪldə
Freudeˈfʁɔɪ̯də
Floßfloːs
vonfɔn
demdeːm
süßenˈzyːsn̩
Blickblɪk
aufaʊ̯f
michmɪç
;
Ganzɡant͡s
warvaːɐ̯
meinmaɪ̯n
Herzhɛʁt͡s
anan
deinerˈdaɪ̯nɐ
Seiteˈzaɪ̯tə
Undʊnt
jederˈjeːdɐ
Athemzug
fürfyːɐ̯
dichdɪç
.
Einaɪ̯n
rosenfarbnes
Frühlingswetterˈfʁyːlɪŋsˌvɛtɐ
Umgabˈʊmˌɡaːp
dasdas
lieblicheˈliːplɪçə
Gesichtɡəˈzɪçt
,
Undʊnt
Zärtlichkeitˈt͡sɛːɐ̯tlɪçkaɪ̯t
fürfyːɐ̯
michmɪç
-
Ihriːɐ̯
Götterˈɡœtɐ
!
Ichɪç
hofft'
esɛs
,
ichɪç
verdient'
esɛs
nichtnɪçt
!
Dochdɔx
achax
schonʃoːn
mitmɪt
derdeːɐ̯
Morgensonneˈmɔʁɡn̩ˌzɔnə
Verengtfɛɐ̯ˈʔɛŋt
derdeːɐ̯
Abschiedˈapˌʃiːt
mirmiːɐ̯
dasdas
Herzhɛʁt͡s
:
Inɪn
deinenˈdaɪ̯nən
Küssenˈkʏsn̩
,
welcheˈvɛlçə
Wonneˈvɔnə
!
Inɪn
deinemˈdaɪ̯nəm
Augeˈaʊ̯ɡə
,
welcherˈvɛlçɐ
Schmerzʃmɛʁt͡s
!
Ichɪç
gingɡɪŋ
,
duduː
standstʃtant͡st
undʊnt
sahstzaːst
zurt͡suːɐ̯
Erdenˈeːɐ̯dn̩
,
Undʊnt
sahstzaːst
mirmiːɐ̯
nachnaːx
mitmɪt
nassemˈnasm̩
Blickblɪk
:
Undʊnt
dochdɔx
,
welch
Glückɡlʏk
geliebtɡəˈliːpt
zut͡suː
werdenˈvɛʁdn̩
!
Undʊnt
liebenˈliːbn̩
,
Götterˈɡœtɐ
,
welch
einaɪ̯n
Glückɡlʏk
!
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