SONG
from Deutsche Volkslieder
Es reit ein Herr und auch sein Knecht
text by Volkslieder
music by Brahms, Johannes
Brahms, Johannes
Es reit ein Herr und auch sein Knecht
Full Lyrics
Source
Esɛs
reitʁaɪ̯t
einaɪ̯n
Herrhɛʁ
undʊnt
auchaʊ̯x
seinzaɪ̯n
Knechtknɛçt
wohlvoːl
üb'r
eineˈaɪ̯nə
Heideˈhaɪ̯də
,
diediː
warvaːɐ̯
schlechtʃlɛçt
,
jajaː
schlechtʃlɛçt
,
undʊnt
allesˈaləs
wasvas
sieziː
red'ten
dadaː
,
warvaːɐ̯
allsals
vonfɔn
einerˈaɪ̯nɐ
wunderschönenˌvʊndɐˈʃøːnən
Frauenˈfʁaʊ̯ən
,
jajaː
Frauenˈfʁaʊ̯ən
.
Achax
Schildknecht
,
lieberˈliːbɐ
Schildknecht
meinmaɪ̯n
,
wasvas
redst
vonfɔn
meinerˈmaɪ̯nɐ
Frauenˈfʁaʊ̯ən
,
jajaː
Frauenˈfʁaʊ̯ən
,
undʊnt
fürchst
nichtnɪçt
meinenˈmaɪ̯nn̩
brauenen
Schildʃɪlt
!
Zut͡suː
Stückenˈʃtʏkn̩
willvɪl
ichɪç
dichdɪç
hauenˈhaʊ̯ən
vorfoːɐ̯
meinenˈmaɪ̯nn̩
Augenˈaʊ̯ɡn̩
.
"
Eur'n
braunenˈbʁaʊ̯nən
Schildʃɪlt
dendeːn
fürcht
ichɪç
kleinklaɪ̯n
,
derdeːɐ̯
liebliːp
Gottɡɔt
wirdvɪʁt
michmɪç
wohlvoːl
b'hüten
,
jajaː
b'hüten
."
Dadaː
schlugʃluːk
derdeːɐ̯
Knechtknɛçt
sein'n
Herrnhɛʁn
zut͡suː
tottoːt
,
dasdas
g'schah
umʊm
Fräuleinsˈfʁɔɪ̯laɪ̯ns
Güteˈɡyːtə
,
jajaː
Güteˈɡyːtə
.
Nunnuːn
willvɪl
ichɪç
heimgehn
landwärtsˈlantvɛʁt͡s
einaɪ̯n
,
zut͡suː
einerˈaɪ̯nɐ
wunderschönenˌvʊndɐˈʃøːnən
Frauenˈfʁaʊ̯ən
,
jajaː
Frauenˈfʁaʊ̯ən
;
achax
Fräuleinˈfʁɔɪ̯laɪ̯n
gebtɡeːpt
mirs
Botenbrot
!
Eu'r
Herre
derdeːɐ̯
istɪst
tottoːt
aufaʊ̯f
breiterˈbʁaɪ̯tɐ
Heideˈhaɪ̯də
,
jajaː
Heideˈhaɪ̯də
.
"
Undʊnt
istɪst
meinmaɪ̯n
edlerˈeːdlɐ
Herre
tottoːt
,
darum
willvɪl
ichɪç
nichtnɪçt
weinenˈvaɪ̯nən
,
jajaː
weinenˈvaɪ̯nən
;
dendeːn
schönstenˈʃøːnstn̩
Buhlenˈbuːlən
dendeːn
ichɪç
habhap
,
derdeːɐ̯
sitztzɪt͡st
beibaɪ̯
mirmiːɐ̯
daheime
,
mutteralleine
."
"
Nunnuːn
sattelˈzatl̩
mirmiːɐ̯
meinmaɪ̯n
grauesˈɡʁaʊ̯əs
Roßʁoːs
!
Ichɪç
willvɪl
vonfɔn
hinnenˈhɪnən
reitenˈʁaɪ̯tn̩
,
jajaː
reitenˈʁaɪ̯tn̩
."
Undʊnt
dadaː
sieziː
aufaʊ̯f
diediː
Heideˈhaɪ̯də
kamkaːm
,
diediː
Liljen
tätenˈtɛːtn̩
sichzɪç
neigenˈnaɪ̯ɡn̩
aufaʊ̯f
breiterˈbʁaɪ̯tɐ
Heideˈhaɪ̯də
.
Aufaʊ̯f
bandbant
sieziː
ihmiːm
seinzaɪ̯n
blankenˈblaŋkn̩
Helmhɛlm
undʊnt
sahzaː
ihmiːm
unterˈʊntɐ
seinzaɪ̯n
Augenˈaʊ̯ɡn̩
,
jajaː
Augenˈaʊ̯ɡn̩
:
"
Nunnuːn
muß
esɛs
Christkʁɪst
geklaget
seinzaɪ̯n
,
wieviː
bistbɪst
sozoː
sehrzeːɐ̯
zerhauent͡sɛɐ̯ˈhaʊ̯ən
unterˈʊntɐ
deindaɪ̯n
Augenˈaʊ̯ɡn̩
."
"
Nunnuːn
willvɪl
ichɪç
inɪn
einaɪ̯n
Klosterˈkloːstɐ
ziehn
,
will'n
liebenˈliːbn̩
Gottɡɔt
fürfyːɐ̯
dichdɪç
bittenˈbɪtn̩
,
jajaː
bittenˈbɪtn̩
,
daß
ereːɐ̯
dichdɪç
insɪns
Himmelreichˈhɪml̩ˌʁaɪ̯ç
willvɪl
lan
,
dasdas
g'schah
umʊm
meinetwillenˈmaɪ̯nətˌvɪlən
,
schweigʃvaɪ̯k
stilleˈʃtɪlə
!"