SONG
from Fünf Lieder
Helle Nacht
text by Richard Fedor Leopold Dehmel after Paul Verlaine
music by A. Webern
A. Webern
Helle Nacht
Full Lyrics
Source
Weichvaɪ̯ç
küßt
diediː
Zweigeˈt͡svaɪ̯ɡə
derdeːɐ̯
weißeˈvaɪ̯sə
Mondmoːnt
.
Einaɪ̯n
Flüsternˈflʏstɐn
wohntvoːnt
imɪm
Laublaʊ̯p
,
alsals
neigeˈnaɪ̯ɡə
,
alsals
schweigeˈʃvaɪ̯ɡə
sichzɪç
derdeːɐ̯
Hainhaɪ̯n
zurt͡suːɐ̯
Ruhʁuː
:
Geliebteɡəˈliːptə
duduː
--
Derdeːɐ̯
Weiherˈvaɪ̯ɐ
ruhtʁuːt
,
undʊnt
diediː
Weideˈvaɪ̯də
schimmertˈʃɪmɐt
.
Ihriːɐ̯
Schattenˈʃatn̩
flimmertˈflɪmɐt
inɪn
seinerˈzaɪ̯nɐ
Flutfluːt
,
undʊnt
derdeːɐ̯
Windvɪnt
weintvaɪ̯nt
inɪn
dendeːn
Bäumenˈbɔɪ̯mən
:
wirviːɐ̯
träumenˈtʁɔɪ̯mən
--
träumenˈtʁɔɪ̯mən
Diediː
Weitenˈvaɪ̯tn̩
leuchtenˈlɔɪ̯çtn̩
Beruhigungbəˈʁuːɪɡʊŋ
.
Diediː
Niederungˈniːdəʁʊŋ
hebtheːpt
bleichblaɪ̯ç
dendeːn
feuchtenˈfɔɪ̯çtn̩
Schleierˈʃlaɪ̯ɐ
hinhɪn
zumt͡sʊm
Himmelssaum
:
o
hinhɪn
--
o
Traumtʁaʊ̯m
--
--